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Die Tierhandlung, die virtuelle Vermittlungsevents per Chat veranstaltete

Mia betreibt eine kleine Tierhandlung in einer Kleinstadt im Mittleren Westen. Jahrelang gab es im Laden eine Pinnwand, an der örtliche Tierheime Fotos von vermittelbaren Hunden und Katzen pinnten. Das funktionierte, aber nur für Leute, die hereinkamen. Während der Pandemie waren die Tierheime überlastet, und Mia wollte helfen. Sie träumte davon, virtuelle Vermittlungsevents zu veranstalten – Live-Videochats, bei denen Familien ein Tier von zu Hause aus kennenlernen konnten. Aber die Koordination mit den Tierheimen, die Verwaltung von Anfragen auf mehreren Kanälen und das ständige Beantworten derselben Fragen waren anstrengend. Da entdeckte sie Vera.Support.

Das Chaos der vielen Kanäle

Mias Laden hatte eine Website mit einem Live-Chat-Widget, eine Facebook-Seite und einen Instagram-Account. Potenzielle Adoptanten schrieben auf all diesen Kanälen und stellten oft dieselben Fragen: „Ist dieser Hund gut mit Kindern? Ist er geimpft? Kann ich ihn morgen treffen?“ Mia oder ihre Teilzeitkräfte kopierten und fügten Antworten aus einem Notizblock ein. Sie bewarb die Vermittlungsevents auch über WhatsApp-Gruppen für lokale Tierfreunde, aber Nachrichten kamen zu jeder Tages- und Nachtzeit. Sie verpasste Anfragen über Nacht, und am Morgen waren einige Familien schon weiter. „Ich hatte das Gefühl, Adoptanten zu verlieren, weil ich nicht schnell genug antworten konnte“, sagt sie.

Die Tierheime selbst waren noch chaotischer – jedes hatte seine eigene Telefonnummer und E-Mail-Adresse. Mia verbrachte Stunden damit, Anfragen weiterzuleiten, Anrufe zu planen und Verfügbarkeiten zu aktualisieren. „Es war ein Chaos. Ich wollte mich auf die Tiere konzentrieren, nicht auf Verwaltungsarbeit.“

Der Wendepunkt: Vera.Support

Eine Freundin, die einen Boutique-Bekleidungsladen betrieb, erwähnte Vera.Support als Möglichkeit, Kundenanfragen von allen Kanälen an einem Ort zu verwalten. Mia schaute es sich an und erkannte, dass es noch viel mehr konnte. Sie meldete sich für den 7-Dollar-pro-Monat-Tarif an (keine kostenlose Testversion, aber günstig genug, um es ohne Risiko auszuprobieren) und richtete es in wenigen Minuten ein. Die Einrichtung war unkompliziert: Sie verband ihren Website-Chat, Facebook Messenger, Instagram und WhatsApp. Dann trainierte sie den KI-Chatbot mit dem FAQ zu Vermittlungen aus ihrem Laden und Inhalten von Partner-Tierheimen – Dinge wie Vermittlungsvoraussetzungen, Impfaufzeichnungen und Rasse-Temperamente. „Die KI antwortet nur auf Basis genehmigter Inhalte, also hatte ich nie Angst, dass sie sich etwas ausdenkt“, sagt sie.

Wie sie Vera jetzt nutzen

Mias Vermittlungsevents sind jetzt vollständig virtuell und laufen über Vera. So funktioniert es:

  • Ein gemeinsamer Posteingang: Alle Nachrichten von Facebook, Instagram, WhatsApp und dem Website-Chat landen an einem Ort. Mia und ihre Mitarbeiter können alles sehen und von derselben Oberfläche aus antworten.
  • KI-Chatbot rund um die Uhr: Die KI beantwortet Fragen sofort, in der Sprache des Kunden. Eine spanischsprachige Familie kann auf Spanisch nach einem Chihuahua fragen, und die KI antwortet auf Spanisch – keine Übersetzung nötig. „Das hat unsere Vermittlungen inklusiver gemacht“, sagt Mia.
  • Intelligente Weiterleitung: Wenn ein Kunde ein bestimmtes Tier adoptieren möchte, erfasst die KI seine Kontaktdaten und erstellt ein Ticket. Ist es dringend (z. B. „Ich möchte ihn heute abholen“), wird das Ticket über die Vera-Mobil-App an Mias Telefon weitergeleitet.
  • Gespeicherte Antworten: Für Fragen zu Eventzeiten oder Wegbeschreibungen verwendet Mia gespeicherte Antworten. „Ein Klick und es ist erledigt.“
  • Automatisierungen: Nach einer Vermittlung sendet eine Automatisierung eine Dankesnachricht und einen Link zu einer Umfrage. „Das verleiht dem Ganzen eine professionelle Note.“

Während der Events nutzt Mia die native iOS-App, um Chats von ihrem Telefon aus zu überwachen. Sie kann ein Gespräch an einen Tierheimmitarbeiter übergeben, ohne dass es jemand merkt. Die KI übernimmt sogar die ersten Minuten jedes Chats, fragt nach dem Lebensstil der Familie und schlägt passende Tiere vor. „Es ist wie ein freundlicher Concierge, der nie schläft“, sagt sie.

Das Leben jetzt: ruhiger, schneller, mehr Vermittlungen

Mia macht sich keine Sorgen mehr um verpasste Nachrichten. Die KI kümmert sich um Anfragen außerhalb der Geschäftszeiten, und sie wacht mit einem aufgeräumten Posteingang auf. Die Personalkosten sind nicht gestiegen – tatsächlich erledigt jetzt eine Teilzeitkraft die Arbeit von zwei, weil die KI die sich wiederholenden Fragen übernimmt. „Unsere Servicequalität hat sich sogar verbessert“, sagt Mia. „Kunden erhalten kreative, menschenähnliche Antworten, die persönlich wirken, nicht wie auswendig gelernt.“

Die virtuellen Vermittlungsevents sind ein Erfolg. Familien nehmen an einem Videochat teil (der über Veras Terminplanungsautomatisierung arrangiert wird) und lernen das Tier live kennen. Die Tierheime lieben es, weil sie sich nicht um die Technik kümmern müssen. „Vera hat uns zum Drehkreuz für Vermittlungen in unserer Region gemacht“, sagt Mia. „Wir sind nicht nur eine Tierhandlung – wir sind ein Community-Verbinder.“

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